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Neubau Schleuse Kannenburg

Neubau Schleuse Kannenburg

Im Bereich der Templiner Gewässer entsteht bis 2023 ein Ersatzneubau der Schleusenanlage Kannenburg. Der Ersatzneubau der Schleuse Kannenburg wird im Rahmen eines ÖÖP-Projektes (öffentlich-öffentliche Partnerschaft) zwischen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und dem WIN-Mitglied, Stadt Templin, umgesetzt.  In einem Pilotprojekt hat sich die WIN-Mitgliedsstadt Templin bereit erklärt, Planung und Bau der neuen Schleuse für die WSV zu übernehmen, welche die Kosten in Höhe von rund 14 Mio. Euro trägt.

Die 100 Jahre alte Schleuse, die das Eingangstor von der Havel zu den Templiner Gewässern darstellt, musste Ende 2017 wegen irreparabler Schäden für die Schifffahrt gesperrt werden. Nach Fertigstellung der neuen Schleusenanlage sind die derzeit auf dem Wasserweg nicht mehr erreichbaren Templiner Gewässer für Motorboote wieder befahrbar und mit dem WIN-Wasserstraßennetz verbunden. Mit einem symbolischen ersten Spatenstich haben am 8. April 2022 die Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Schleuse Kannenburg bei Templin begonnen. Die Fertigstellung ist für den Saisonstart 2023 angekündigt.